NETGEAR is aware of a growing number of phone and online scams. To learn how to stay safe click here.
Forum Discussion
tbelau666
Feb 27, 2023Aspirant
M4100 D12G spinnt?
Hallo! Folgende Konstellation: Hinter dem Netgear hängt ein Cisco per Trunk. Am Netgear iat Rechner A, am Cisco Rechner B. Das M4100 ist im Routing Mode für das passende Subnetz und VLAN. Der Port ...
Wojciech_K
Mar 17, 2023NETGEAR Moderator
Hallo tbelau666 ,
willkommen in der NETGEAR Community.
1. Wie hast du festgestellt, dass die am Rechner A angekommenen Pakete keinen Tag enthalten?
2. Welche PVID hat der Port am M4100, wo der Rechner A angeschlossen ist?
3. Wenn Ports zu einer LAG gehören, dürfen die einzelnen Ports zu einem VLAN nicht gehören. Man weist dem VLAN nur die LAG zu.
Mit freundlichen Grüßen
WojciechKrz
NETGEAR Team
tbelau666
Mar 18, 2023Aspirant
Hallo!
Also die Konfiguration:
Am Cisco (SG200) hängt ein Server (A) mit den VLAN 1 und 2 mit 802.1q, 1U, 2T. Da Trunk ist die PVID hier irrelevant. Von dem geht ein Trunk mit VLAN 1U, 2T und 20T auf den Netgear. Da hing ein Desktop (B) am VLAN20 (=PVID). Es ist auf dem Netgear IP - VLAN konfiguriert. Jedes VLAN auf ein Subnetz. Der Rest des Routings war klassisch lokal konfiguriert.
Ich hab auf A ein dauer ping an B laufen lassen und mit wireshark kontrolliert, was kommt.
Wenn ich auf dem Netgear den Trunk zum Cisco auf einen einzelnen Port am Netgear gelegt habe (auf dem Cisco lief es die ganze Zeit auf einem LAG) und der korrekt als Trunk konfiguriert war, kamen auf B (Port Access, admit untagged only, PVID20 -> der restriktivste, getestete Fall) untagged Pakete. So soll es auch sein. Habe ich dagegen auf dem Netgear den Trunk Port zum Cisco in ein LAG eingebunden, waren alle Pakete an B bei sonst gleicher Konfiguration tagged.
Aber zur Ehrenrettung: weil sehr schnell benutze ich das D12G jetzt als dedizierten Router. Dabei ist mir aufgefallen, daß die Routen-Prios einen etwas unglücklichen default haben. Die statischen VLAN-Routen sollten per default einen höheren Prio-Wert haben, als der gesetzte default-GW. Man sieht nicht auf den ersten Blick, warum der nicht erreichbar ist. Scheinbar wird in diesem Modus die Bridge aufgedröselt (snooping).
Schönes WE
Thomas
Also die Konfiguration:
Am Cisco (SG200) hängt ein Server (A) mit den VLAN 1 und 2 mit 802.1q, 1U, 2T. Da Trunk ist die PVID hier irrelevant. Von dem geht ein Trunk mit VLAN 1U, 2T und 20T auf den Netgear. Da hing ein Desktop (B) am VLAN20 (=PVID). Es ist auf dem Netgear IP - VLAN konfiguriert. Jedes VLAN auf ein Subnetz. Der Rest des Routings war klassisch lokal konfiguriert.
Ich hab auf A ein dauer ping an B laufen lassen und mit wireshark kontrolliert, was kommt.
Wenn ich auf dem Netgear den Trunk zum Cisco auf einen einzelnen Port am Netgear gelegt habe (auf dem Cisco lief es die ganze Zeit auf einem LAG) und der korrekt als Trunk konfiguriert war, kamen auf B (Port Access, admit untagged only, PVID20 -> der restriktivste, getestete Fall) untagged Pakete. So soll es auch sein. Habe ich dagegen auf dem Netgear den Trunk Port zum Cisco in ein LAG eingebunden, waren alle Pakete an B bei sonst gleicher Konfiguration tagged.
Aber zur Ehrenrettung: weil sehr schnell benutze ich das D12G jetzt als dedizierten Router. Dabei ist mir aufgefallen, daß die Routen-Prios einen etwas unglücklichen default haben. Die statischen VLAN-Routen sollten per default einen höheren Prio-Wert haben, als der gesetzte default-GW. Man sieht nicht auf den ersten Blick, warum der nicht erreichbar ist. Scheinbar wird in diesem Modus die Bridge aufgedröselt (snooping).
Schönes WE
Thomas
Related Content
NETGEAR Academy
Steigern Sie Ihre Fähigkeiten mit der Netgear Academy - Lassen Sie sich schulen, zertifizieren und bleiben Sie mit der neuesten Netgear-Technologie auf dem neuesten Stand!
Machen Sie mit!
ProSupport for Business
Umfassende Supportpläne für maximale Netzwerkverfügbarkeit und geschäftliche Sicherheit