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Forum Discussion
jan_28
Jun 21, 2015Guide
Datentransfer von kaputter RN Ultra 2 auf neue RN312
Ich stehe vor dem gleichen Problem. Meine "ReadyNAS Ultra" ist ebenfalls nach Stromausfall sang- und klanglos entschlafen und auch ich habe kein Backup... :? Da noch Garantie drauf war bekomme ich je...
jan_28
Jun 25, 2015Guide
Es funktioniert - sehr gut sogar!!! Voraussetzung ist allerdings, dass die Festplatten und das darauf befindliche System noch intakt sind.
Auch gehe ich mal davon aus, dass diese "Kompatibilität" nur bei gleicher Architektur gegeben ist - hier also "x86".
Wenn ein Raid-1 vorhanden war (das ist der Standard des NAS), genügt die Festplatte aus Slot 1 zum wiederherstellen der Daten (bei einem Raid-0 müssen logischer Weise beide Platten eingesteckt werden, dann braucht man eine weitere HDD zum ersten Einrichten des Systems).
Auf zur Datenrettung:
Man nimmt also die Festplatte aus Slot 2 des defekten NAS und steckt diese in Slot 1 des neuen NAS. Dann das System starten, die Festplatte formatieren und das System einrichten. Firmware kontrollieren und bei Bedarf auf 6.2.4 updaten. Danach das Gerät sauber herunterfahren.
Die Festplatte aus dem neuen NAS entfernen und die Festplatte aus Slot 1 des defekten NAS in Slot 1 des neuen NAS einschieben. Das Gerät starten und über RAIDar suchen lassen. Das Gerät erscheint wie zuvor (in meinem Falle als ReadyNAS Ultra 2) mit der entsprechenden Fimeware und IP-Adresse.
Nicht wundern - der Lüfter des neuen NAS läuft während der geasamten Sicherungsprozedur recht hochturig, da ja in diesem Moment ein vermeintlich falsches System vorhanden ist und die Drehzahl nicht geregelt werden kann.
Via Windows-Explorer kann man nun wie gewohnt - wenn auch nur lesend - auf seine Daten zugreifen und diese sichern. Alles ist wie vorher auf dem alten NAS, sowohl die Zugriffsrechte wie auch der Passwortschutz der User-Ordner (wenn angelget), d.h., jeder User muss seine persönlichen Daten selber sichern.
Auch das Frontview funktioniert und sieht aus wie auf der Ultra2. Somit können die Netzwerkeinstellungen oder auch Zugrifsrechte ausgelsen werden, sollte man diese vielleicht im Laufe der Zeit vergessen haben.
Es erscheinen keine Fehlermeldungen, außer dass nur eine HDD im System steckt und somit keine Redundanz besteht.
Nach der Sicherung das System wieder sauber herungerfahren, die andere Festplatte in Slot 2 einschieben. Neu starten, Festplatten formatieren, System neu einrichten. Shares, Ordner, Zugriffsrechte usw. anlegen, Daten übertragen und glücklich sein.
Bei mir hat der ganze Spaß mit 130 GB an Daten ca. 7 Stunden gedauert, dann war die RN312 eingerichtet und alle Daten wieder drauf.
Ab heute gilt - regelmäßig Backup machen!
Auch gehe ich mal davon aus, dass diese "Kompatibilität" nur bei gleicher Architektur gegeben ist - hier also "x86".
Wenn ein Raid-1 vorhanden war (das ist der Standard des NAS), genügt die Festplatte aus Slot 1 zum wiederherstellen der Daten (bei einem Raid-0 müssen logischer Weise beide Platten eingesteckt werden, dann braucht man eine weitere HDD zum ersten Einrichten des Systems).
Auf zur Datenrettung:
Man nimmt also die Festplatte aus Slot 2 des defekten NAS und steckt diese in Slot 1 des neuen NAS. Dann das System starten, die Festplatte formatieren und das System einrichten. Firmware kontrollieren und bei Bedarf auf 6.2.4 updaten. Danach das Gerät sauber herunterfahren.
Die Festplatte aus dem neuen NAS entfernen und die Festplatte aus Slot 1 des defekten NAS in Slot 1 des neuen NAS einschieben. Das Gerät starten und über RAIDar suchen lassen. Das Gerät erscheint wie zuvor (in meinem Falle als ReadyNAS Ultra 2) mit der entsprechenden Fimeware und IP-Adresse.
Nicht wundern - der Lüfter des neuen NAS läuft während der geasamten Sicherungsprozedur recht hochturig, da ja in diesem Moment ein vermeintlich falsches System vorhanden ist und die Drehzahl nicht geregelt werden kann.
Via Windows-Explorer kann man nun wie gewohnt - wenn auch nur lesend - auf seine Daten zugreifen und diese sichern. Alles ist wie vorher auf dem alten NAS, sowohl die Zugriffsrechte wie auch der Passwortschutz der User-Ordner (wenn angelget), d.h., jeder User muss seine persönlichen Daten selber sichern.
Auch das Frontview funktioniert und sieht aus wie auf der Ultra2. Somit können die Netzwerkeinstellungen oder auch Zugrifsrechte ausgelsen werden, sollte man diese vielleicht im Laufe der Zeit vergessen haben.
Es erscheinen keine Fehlermeldungen, außer dass nur eine HDD im System steckt und somit keine Redundanz besteht.
Nach der Sicherung das System wieder sauber herungerfahren, die andere Festplatte in Slot 2 einschieben. Neu starten, Festplatten formatieren, System neu einrichten. Shares, Ordner, Zugriffsrechte usw. anlegen, Daten übertragen und glücklich sein.
Bei mir hat der ganze Spaß mit 130 GB an Daten ca. 7 Stunden gedauert, dann war die RN312 eingerichtet und alle Daten wieder drauf.
Ab heute gilt - regelmäßig Backup machen!
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